Passta – Essensplanung, die Packungen wirklich aufbraucht
Die App aus Nürnberg ist offizieller Teilnehmer der bundesweiten Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ (29. September – 6. Oktober 2026) — und startet dazu die #RestloseWoche.

Interviews, Demos und Drehtermine in Nürnberg oder per Video — in der Aktionswoche täglich erreichbar. Für Radio: O-Töne auf Wunsch innerhalb weniger Stunden.

Kurz & knapp
Was Passta tut
Passta ist eine iOS-App aus Nürnberg, die Kochwochen so plant, dass die Packungen aus dem Supermarkt am Ende aufgehen. Das Alltagsproblem dahinter kennt jeder: Das Rezept verlangt 100 Gramm Feta, die Packung hat 200 — der Rest stirbt hinten im Kühlschrank. Passtas KI wählt deshalb Gerichte, deren normale Rezepturen die gekauften Packungen über die Woche verbrauchen. Das Prinzip: Die Packungen wählen die Gerichte — nicht umgekehrt. Aus dem Plan entsteht die Einkaufsliste, am Ende der Woche zeigt die Bilanz, wie viel Geld und wie viele Kilogramm Lebensmittel gerettet wurden.
Was jetzt neu ist
Passta ist seit August 2026 im App Store erhältlich (Deutschland, Österreich, USA). Der Download ist kostenlos; die KI-Planung „Passta Plus“ kostet 6,99 Euro im Monat und lässt sich sieben Tage kostenlos testen. Die App ist bewusst datensparsam gebaut: Pläne, Einkaufslisten und Vorräte bleiben auf dem Gerät, es gibt keine Werbe-Tracker.
Die #RestloseWoche
Vom 29. September bis 6. Oktober 2026 ruft das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) mit „Zu gut für die Tonne!“ zur bundesweiten Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung auf — Motto 2026: „Alles auf dem Zettel!“. Passta ist offiziell angemeldet und startet dazu die #RestloseWoche: sieben Tage kochen, ohne dass am Ende eine angebrochene Packung übrig bleibt. Gründer Sebastian Werner plant seine Woche öffentlich auf Instagram, zeigt täglich, wie die Packungen aufgehen, und zieht am Ende Bilanz in Euro und Kilogramm. Mitmachen kann jeder — mit der App oder mit Zettel und Stift.
Zahlen & Fakten
Lebensmittelabfälle pro Kopf und Jahr in deutschen Privathaushalten (2022)
Quelle: BMLEH / Umweltbundesamt
der Lebensmittelabfälle in Deutschland entstehen in privaten Haushalten
Quelle: BMLEH / Umweltbundesamt
Lebensmittelabfälle pro Jahr in Deutschland entlang der gesamten Kette (2022)
Quelle: Umweltbundesamt
der Lebensmittelabfälle gilt als vermeidbar
Quelle: Thünen-Institut
Zitate
„Das Problem ist nicht das Rezept. Es ist die Packung.“
„Niemand wirft absichtlich Lebensmittel weg. Es passiert, weil das Rezept 100 Gramm will und die Packung 200 hat. Genau da setzt Passta an: Die Packung entscheidet, was gekocht wird — nicht umgekehrt.“
Bildmaterial
Alle Bilder in Originalauflösung im Download-Ordner. Honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung über Passta.
Alle Bilder und Screenshots: honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung über Passta. Bildnachweis: Passta / Sebastian Werner.
Logo & App-Icon
Gründer
Aktions-Visual #RestloseWoche
Video
Vom Wunsch zum Wochenplan
Passta erstellt einen Wochenplan — am Ende die Meldung, wie viele Packungen restlos aufgehen.
16 s · MP4 (H.264) · 886×1810 · ohne Ton
Ansehen / HerunterladenPassta in 30 Sekunden: Plan, Einkaufsliste, Bilanz
Der komplette Ablauf: Wochenplan erstellen, Bilanz, Rezept mit Vorrats-Abgleich, Kochmodus Schritt für Schritt.
31 s · MP4 (H.264) · 886×1810 · ohne Ton
Ansehen / HerunterladenBeide Clips honorarfrei für redaktionelle Beiträge, auch TV. Auf Wunsch liefern wir einzelne Sequenzen oder Querformat-Versionen.
Über Passta
Passta ist eine App der Bullhornlab e.K. mit Sitz in Nürnberg, gegründet und entwickelt von Sebastian Werner. Werner ist im Hauptberuf Langstreckenpilot; die Idee zu Passta entstand aus dem eigenen Ärger über halbe Packungen im Kühlschrank. Die iOS-App plant Kochwochen anhand echter Supermarkt-Packungsgrößen, erstellt daraus Einkaufslisten und bilanziert gerettete Lebensmittel in Euro und Kilogramm. Passta ist seit August 2026 im App Store für Deutschland, Österreich und die USA erhältlich. Der Download ist kostenlos, Passta Plus kostet 6,99 Euro im Monat und kann sieben Tage kostenlos getestet werden. Nutzerdaten bleiben auf dem Gerät; die App setzt keine Werbe-Tracker ein. Mehr unter passta.app.
- Name
- Passta („restlos kochen“)
- Unternehmen
- Bullhornlab e.K., Inhaber Sebastian Werner, Marienstraße 19, 90402 Nürnberg
- Gegründet
- 2018
- Team
- Ein-Personen-Unternehmen
- Plattform
- iPhone (iOS 17+), Android-Version in Planung
- Märkte & Sprachen
- Deutschland, Österreich, USA · Deutsch, Englisch
- Preis
- Download kostenlos · Passta Plus 6,99 €/Monat, 7 Tage kostenlos testen
- Im App Store seit
- August 2026
- Datenschutz
- Daten bleiben auf dem Gerät, keine Werbe-Tracker
- Aktionswoche
- Offizieller Teilnehmer „Zu gut für die Tonne!“ 2026 — Aktion „Die restlose Woche – 7 Tage kochen, ohne etwas wegzuwerfen“











